Zahnimplantate

Als Experten für zahnärztliche Implantologie in Köln-Ehrenfeld, bieten wir Ihnen makellose, optisch ansprechende Resultate.

Zahnimplantate als Zahnersatz ein herausragendes Verfahren, um Stabilität und optische Ästhetik Ihrer Zähne zu erhalten oder gar zu verbessern. Entscheidend ist hierbei jedoch eine Behandlung auf höchstem qualitativem Niveau, die nur von erstklassig ausgebildeten Spezialisten durchgeführt werden kann. Als ebendiese stehen wir Ihnen bei Dr. Wilms & Kollegen in Köln-Ehrenfeld für eine Beratung jederzeit zur Verfügung.

Autor: Dr. med. dent. Holger Wilms
Aktualisierung: 16.06.2023

 

Zahnimplantat: Was ist das?

Aus den hochwertigen Materialien Titan oder Vollkeramik stellen Zahnimplantate, als Ersatz für fehlende Zähne, die aktuell bestmögliche Zahnbehandlung dar. Durch eine feste Verankerung im Kieferknochen wird eine sichere Fixierung des Zahnersatzes gewährleistet. Unzählige Vorteile sind es, die dieses Verfahren, im Vergleich zu anderen Therapiemethoden, herausragend machen. Die Methode ermöglicht eine bleibende oder temporär herausnehmbare Befestigung von Prothesen, Kronen und Brücken.

 

Einsatzmöglichkeiten von Zahnimplantaten

Die Verwendungszwecke von Zahnimplantaten sind zahlreich und erstrecken sich auf beides, den Ober- sowie den Unterkiefer, in denen sie mit Erfolg angewandt werden. Die zahnärztliche Implantation kommt bei einzelnen oder mehreren fehlenden Zähnen zum Einsatz. Sie kann aber auch vollständig zahnlose Kiefer versorgen, indem sie sie mit festem Zahnersatz ausstattet.

  • Ersatz einzelner Zähne: Der Einsatz erfolgt in zwei Phasen. Zunächst wird ein Implantat in eine Zahnlücke gesetzt. Nach einer darauffolgenden Phase der Einheilung wird es mit einer Zahnkrone bestückt. Dadurch ist ein erfolgreicher Ersatz des fehlenden Zahns mit einem künstlichen erfolgt.
  • Befestigung von Zahnbrücken: Zahnimplantate fungieren hier als Brückenpfeiler, welche Zahnbrücken mit bis zu fünf Gliedern stabil halten. Außerdem können erweiterte Zahnlücken mit mehr als einer Brücke geschlossen werden.
  • Fixierung für herausnehmbare Prothesen: Locator, Steg- und Teleskopprothesen stellen die prominentesten Systeme in dieser Anwendungsmöglichkeit dar. Für die herausnehmbaren Prothesen dienen sie als Fixierungspfeiler.
  • Versorgung vollständig zahnloser Kiefer: Hier wird der Ober- und/oder der Unterkiefer mittels vier bis acht Implantaten mit einem festen Zahnersatz ausgestattet. Mit dieser Therapieoption wird eine Befestigung großer Zahnbrücken in Form von vollständigen Zahnbögen ermöglicht. Die Methode „Feste Zähne an nur einem Tag“ kann dies sogar in nur einem Tag ermöglichen.

 

Die bedeutenden Benefits von Zahnimplantaten

Zahnlücken und/oder herausnehmbare Zahnprothesen, können durch Optik und Funktion (Kauen, Sprechen, …) die Lebensqualität massiv negativ beeinträchtigen. Hier bieten Zahnimplantate die optimale Lösung.

Gegenüber anderen Optionen bietet die zahnärztliche Implantologie zahlreiche Vorteile:

  • Sind Zahnimplantate qualitativ hochwertig gemacht, stehen sie in optischer und funktionaler Hinsicht echten Zähnen in nichts nach. Damit bieten sie eine annähernd perfekte Lösung, um Zahnersatz zu befestigen.
  • Auch die gesunden, benachbarten Zähne werden bei der Pfeilerfunktion von Implantaten für Zahnbrücken nicht in Mitleidenschaft gezogen, da diese nicht beschliffen werden müssen. Das führt dazu, dass die natürliche Zahnsubstanz unangetastet bleibt und das Hinzufügen von weiteren Pfeilern jederzeit möglich ist.
  • Nicht nur die Zahnlücke an sich, auch die Zurückbildung des Kieferknochens, die dadurch verursacht werden kann, stellt ein optisches und funktionales Risiko dar. Dieser Knochenrückgang kann durch Zahnimplantate vermieden werden.
  • Kauen und Sprechen werden durch Zahnimplantate optimiert.
  • Zahnimplantate ermöglichen eine optimale Fixierung von Zahnprothesen. Dadurch ist Sprechen und Essen ohne verrutschen der Prothesen möglich und die Schleimhaut des Kieferknochens wird durch eine Reduzierung der Druckkräfte auf ebendiese beschützt.
  • Dritte, vollständig feste Zähne, auch bei einem Ober- und/oder Unterkiefer, der komplett zahnlos ist, werden durch Implantate möglich.
  • Werden die Implantate richtig und gut gesetzt, kann bei richtiger Pflege eine lebenslange Haltbarkeit erreicht werden.

 

Materialien von Zahnimplantaten

Bedeutende Fortschritte im Laufe der Zeit, insbesondere der Materialauswahl, haben dazu geführt, dass vor allem zwei Materialien für Zahnimplantate verwendet werden:

  • Titan
  • und Vollkeramik

 

Zahnimplantate mit anderen Materialien waren in der Vergangenheit nicht so erfolgreich.

Implantate aus Titan gelten momentan als die qualitativ führende Methode in der zahnärztlichen Implantologie. Sie weisen eine hohe Stabilität auf, werden vom körpereigenen Gewebe hervorragend angenommen (Biokompatibilität) und wachsen sehr gut in den Knochen ein (Osseointegration).

Eine nur kleine Schwäche von Titanimplantaten stellen mögliche, unschöne dunkle Ränder im Frontzahnbereich bei einem Zahnfleischrückgang dar. Diese Ränder können aber durch die Verwendung eines Vollkeramikaufbaus, welcher die Zahnkrone trägt, beseitigt werden. Diese Technik nennt sich Vollkeramik-Abutment.

Vollkeramikimplantate bestehen aus Zirkoniumdioxid und bieten eine fast perfekte Biokompatibilität. Allerdings haben sie auch zahlreiche Nachteile: Es fehlen Langzeitstudien zur Haltbarkeit, sodass bestimmte Mängel nicht ausgeschlossen werden können. Andere Studien haben gezeigt, dass ihr glattere Oberfläche die Osseointegration verringert (den Halt im Knochen) und das Risiko einer Periimplantitis höher ist. Ästhetische Vorteile sind nicht real, denn durch Keramik-Abutments erreichen Titan-Implantate die gleichen Möglichkeiten. Zudem sind sie deutlich teurer.

 

Die unterschiedlichen Formen von Zahnimplantaten

In der Implantologie werden am häufigsten rotationssymmetrische Implantate genutzt, das heißt, sie haben einen runden Querschnitt. Auch Schraubenimplantate sind sehr populär. Bei dieser Art von Implantat wird der Knochenhohlraum mittels rotierenden Instrumenten vorbereitet, sodass das Zahnimplantat eingeschraubt werden kann, was zu einer schnellen Einheilung, Primärstabilität sowie sehr wenigen Komplikationen führt.

Bei schwierigen Kieferverhältnissen, die in manchen Fällen vorkommen können, kommen spezielle Zahnimplantatformen, wie kurze, breite, dünne oder lange, zur Anwendung. Zygoma-Implantate können zum Beispiel durch eine schräge und tiefe Verankerung im Jochbein befestigt werden.

Durch diese speziellen Implantate können auch Patienten, die normalerweise nicht den anatomischen Voraussetzungen entsprechen, trotzdem von Implantaten profitieren. Außerdem können große Knochenaufbauten oder sogar mehrere chirurgisch-operative Eingriffe vermieden werden.

 

Für wen und wann sind Zahnimplantate geeignet?

Beinahe jeder Erwachsene, auch im höheren Alter, kann sich Zahnimplantate setzen lassen. Trotzdem ist es wichtig eine Untersuchung vor der Behandlung durchzuführen, durch die sichergestellt werden soll, dass die Voraussetzungen gegeben sind.

Nachfolgende Faktoren sind dabei wichtig:

  • Knochenmasse: Damit das Implantat problemlos einwachsen kann, wird genügend Knochenmasse benötigt. Sollte nicht genug Knochenmasse vorhanden und der Einsatz von Spezialimplantaten auch nicht vielversprechend sein, dann kann ein Knochenaufbau notwendig sein.
  • Vorerkrankungen: Erkrankungen des Knochens oder des Zahnfleischs (beispielsweise Parodontitis) müssen behandelt werden, bevor die Implantation stattfindet.
  • Zähneknirschen: Bei starkem Zähneknirschen wird empfohlen die Implantate durch eine spezielle Zahnschiene zu sichern. Die Anfertigung solcher Schienen fällt bei Bedarf auch in unseren Aufgabenbereich.
  • Kieferverhältnisse: Eine Implantat-Versorgung kann nur dann sicher und erfolgreich sein, wenn die Kieferverhältnisse dafür tauglich sind.

Kiefer, die sich noch im Wachstum befinden, was Kinder und Jugendliche betrifft, sind für Zahnimplantate nicht geeignet.

 

Ausschlusskriterien

Es gibt einige Krankheitsbilder oder Umstände, bei denen Patienten von einer Implantat-Versorgung abgeraten wird. Diese Ausschlusskriterien sind:

  • Schwere Diabetes
  • Einige Erkrankungen im Kiefer, die den Knochen betreffen (bspw. Osteoporose), auch Kiefertumoren oder die Paget-Krankheit, vor allem wenn Medikamente eingenommen werden, die den Knochenaufbau beeinflussen (Bisphosphonate).
  • Starkes Übergewicht (Adipositas/Fettleibigkeit)
  • Gebiss, welches einer Komplettsanierung bedarf
  • Schwaches Immunsystem oder andere schwere Erkrankungen
  • Spezifische schwere Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems
  • Hämatologische Erkrankungen, beispielsweise Blutarmut (Anämie), Blutgerinnungsstörung (Hämophilie) oder Thrombozytopenie (wenige Blutplättchen)
  • Ausgeprägte Abmagerung und Knochenschwund (Kachexie)
  • Glasknochenkrankheit (Osteogenesis imperfecta)
  • Spezielle Autoimmunkrankheiten, vor allem Kollagenosen (bspw. Sklerodermie oder Sjögren-Syndrom).
  • Durch Bestrahlung induzierter Zustand
  • Einige Arten von Drogenmissbrauch

Wichtig: Die aufgeführten Erkrankungen sind nicht immer ein Ausschlusskriterium. Abhängig von der individuellen Situation und der richtigen Wahl der Implantat-Methode, kann auch hier häufig eine Implantat-Versorgung stattfinden.

 

Ablauf einer Zahnimplantation

Die klassische Zahnimplantation wird üblicherweise mittels vier grundlegender Schritte durchgeführt:

  • Untersuchung und Vorbereitung: Zunächst werden eine sorgfältige Untersuchung des Kiefers und des Zahnfleischs sowie eine Röntgenaufnahme (Panorama, 3D (DTV)) oder eine Computertomographie (CT) durchgeführt. Eine Funktionsanalyse soll die Kieferbelastung beim Biss feststellen. Sollte ein Zahn nicht erhaltbar sein, wird an diesem eine Extraktion vorgenommen und falls nötig wird Knochen aufgebaut.
  • Implantation: Daraufhin wird das Implantat unter Lokalanästhesie chirurgisch eingesetzt. Bei Bedarf ist auch eine Sedierung oder Vollnarkose möglich. Als Langzeitprovisorium kann ein Kunststoffzahn auf dem Implantat montiert werden oder es wird eine Einheilkappe über das Implantat gesetzt. Nach dem Eingriff sind Schwellungen und leichte Schmerzen üblich.
  • Einheilungsphase: Es dauert in der Regel drei bis sechs Monate, bis das Implantat vollständig eingeheilt ist.
  • Zahnersatzversorgung: Ist die Einheilungsphase erfolgreich beendet, kommt es zur Freilegung des Implantats und der Befestigung des gewünschten Zahnersatzes (Krone, Brücke oder Prothese). Dafür wird ein Abdruck abgenommen oder ein Scan gemacht, um eine perfekte Passform des Zahnersatzes zu gewährleisten, der im Labor hergestellt wird. Der Zahnersatz wird dann auf dem eingeschraubten Abutment befestigt. Bei einer Kontrolluntersuchung, die zu empfehlen ist und innerhalb weniger Monate nach dem Eingriff stattfindet, wird sichergestellt, dass die Heilung problemlos und gut beendet ist.

In den letzten Jahren hat sich die Implantologie jedoch weiterentwickelt und moderne Protokolle ermöglichen eine deutliche Reduzierung der nötigen chirurgischen Eingriffe, bei simultaner Schonung von Hart- und Weichgewebe. Darüber hinaus können nach dem Eingriff, durch die Verwendung von Eigenblut-Konzentrat (PRGF), Schmerzen reduziert und die Heilung beschleunigt werden.

 

Feste Zähne an einem Tag

„Feste Zähne an einem Tag“ ist ein relativ neues Verfahren zur Versorgung von zahnlosen Kiefern, bei dem eine feste Prothese auf vier bis sechs Implantaten, die schräg eingesetzt sind, verankert werden. Größter Vorteil dieser Methode ist der zeitliche Ablauf, der sich auf nur einen Tag beschränkt, nach dem die Praxis direkt mit festen, provisorischen Zähnen verlassen werden kann. Der finale feste Zahnersatz wird dann noch drei bis sechs Monaten eingegliedert. Diese Methode wird von uns allerdings nur als Ausnahmebehandlung angeboten, da sie einige Nachteile in sich birgt.

Eine Alternative sind klassische Zahnimplantate in Verbindung mit Mini-Implantaten, die während der Einheilphase das Provisorium fixieren.

 

Sofortimplantation

Mit Sofortimplantation wird die Technik bezeichnet, bei der Zahnimplantate unmittelbar oder innerhalb von sechs bis acht Wochen nach einem Zahnverlust oder einer Zahnextraktion im Kiefer eingesetzt werden. Ein Vorteil dieser Technik ist, dass im Gegensatz zur Spätimplantation die Wartezeit auf die Knochenheilung des Kiefers entfällt. Dieser Umstand beschleunigt den Heilungsprozess.

 

Wann kann ein Knochenaufbau notwendig werden?

Um das Zahnimplantat sicher in den Kieferknochen zu integrieren, wird genügend Knochenmasse benötigt. Sollte allerdings nicht ausreichend Knochenmasse vorhanden sein und etwas gegen die Verwendung spezieller Implantate sprechen, ist ein Aufbau des Knochens vonnöten. Es gibt verschiedene Verfahren und Materialien, die für diesen Knochenaufbau eingesetzt werden können. Der Sinuslift ist die gängigste Form hierfür.

 

Wie pflege ich Zahnimplantate?

Notwendigerweise muss ein Zahnimplantat gründlich und regelmäßi g gereinigt werden, um langfristig Stabilität und Funktion zu erhalten. Tägliches Zähneputzen, Zahnseide, Zahnzwischenraumbürsten und Mundduschen werden für eine solche Reinigung empfohlen. Vernachlässigte Mundhygiene kann zu einer Infektion und einem frühzeitigen Verlust des Implantats führen (Periimplantitis). Eine professionelle Zahnreinigung alle sechs Monate wird empfohlen, bei der das Implantat außerdem kompetent kontrolliert werden sollte.

 

Wie ist die Lebensdauer eines Zahnimplantats?

Ein gut gepflegtes Zahnimplantat, welches von einem erfahrenen Experten implantiert wurde, kann eine lebenslange Haltbarkeit haben. Eine Erfolgsrate von über 95%, die ein Implantat noch nach fünf Jahren aufweist, konnte durch Studien gezeigt werden. 90% sind es nach zehn Jahren. Eine gewissenhafte Pflege und der richtige Implantologe können diese Haltbarkeit weiter verbessern.

Beispiele aus unserer Praxis zeigen, dass Patienten auch nach über 20 Jahren mit Implantaten, die noch heute fest im Kieferknochen sitzen, zufrieden sind.

 

Risiken

Um das Risiko von Komplikationen bei der Integration des Implantats in den Kieferknochen zu minimieren, ist es wichtig, dass die Implantation von einem erfahrenen Fachmann durchgeführt wird. Bei einer korrekt durchgeführten Implantation kommt es im Regelfall zu keinen Problemen.

In der ersten Phase nach dem Eingriff, muss eine zu starke Belastung des Implantats dringend vermieden werden, da in diesem Fall Entzündungen und Fehlstellungen durch eine falsche Einheilung nicht ausgeschlossen werden können. Eine größere Gefährdung besteht hier für Diabetiker und Raucher. Eine sorgfältige Mundhygiene und Rauchverzicht mehrere Wochen vor dem Eingriff und in der Heilungsphase werden von uns deshalb wärmstens empfohlen. Auch sterile OP-Bedingungen während der Implantation sind wichtig, um das Risiko von Infektionen zu minimieren.

Nach der erfolgreichen Osseointegration (Verwachsung des Implantats mit dem Kieferknochen) ist das Risiko für eine Periimplantitis gering (Entzündung knöcherner Strukturen um das Implantat), welche im schlimmsten Fall zu einem Implantats-Verlust führen kann. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen und eine gewissenhafte Mundhygiene können dieses Risiko allerdings beinahe vollständig beseitigen.

 

Gibt es Qualitätsunterschiede in der Implantologie?

Ja. Es gibt erhebliche Qualitätsunterschiede. Hier die entscheidenden Aspekte:

  • Ein erfahrener Zahnimplantologe ist unerlässlich. Expertise und Erfahrung sind die entscheidenden Faktoren, die einen Zahnimplantologen ausmachen müssen. Qualifikationen, Fachverbandsmitgliedschaften, Zertifizierungen (DGI) und die Menge durchgeführter Zahnimplantationen sind entscheidend. Als Spezialist ordnet man eine Zahnarztpraxis ein, der jährlich bis zu 500 Zahnimplantationen oder mehr durchführt.
  • Die Praxis sollte außerdem eine moderne Ausstattung haben und über ein eigenes DVT-Röntgensystem verfügen.
  • Implantationen mittels computerunterstützter Systeme und Bohrschablonen führen zu einer höheren Präzision der Behandlung.
  • Erfahrene Implantologen, die als Team arbeiten, bieten Vorteile, da sie gemeinsam arbeiten und agieren und schwierige Fälle im Kollektiv perfekt lösen können.
  • Qualitativ hochwertige Arbeit zeigt sich in der Regel auch dadurch, dass eine Praxis das gesamte Spektrum der Implantologie abdeckt, inkl. Sofort-Implantationen u. ä.
  • Für optisch makellose Ergebnisse sollte ein Implantologe mit eigenem Dentallabor konsultiert werden. Zahnersatz und Aufbauten, die dadurch hergestellt werden, sind echten Zähnen so ähnlich, dass sie nicht unterschieden werden können.
  • Die Wahl des richtigen Implantats sowie die Verwendung von Markenimplantaten sind ebenfalls wichtig. Billige Implantate sind zu vermeiden.
  • Reduktion der Schmerzen und Beschleunigung des Heilungsprozesses kann durch zusätzliche Behandlungen mit hoher Qualität, bspw. die Eigenbluttherapie (PRGF), gewährleistet werden.

 

Preise und Kosten

Kosten für Zahnimplantate können nicht pauschal genannt werden, da sie abhängig von der Diagnose individuell variieren können. Die Art des Implantats und Zahnersatzes, der Behandlungsumfang sowie etwaige Zusatzleistungen (bspw. Knochenaufbau) können den finalen Preis beeinflussen.

Für Patienten mit einer gesetzlichen Krankenversicherung ist vollständige Übernahme der Kosten nicht vorgesehen, allerdings ist es möglich einen Zuschuss zu bekommen. Eine Option Lücken im Versicherungsschutz zu schließen, kann eine Zahnzusatzversicherung sein.

Privatversicherte sollten sich über die Kostenübernahme in ihrem individuellen PKV-Tarif informieren, der von einer vollständigen bis teilweisen Kostenübernahme variieren kann.

Vor Behandlungsbeginn stellen wir Ihnen einen unverbindlichen Kostenvoranschlag aus, den Sie als einen schriftlichen Heil-und-Kostenplan von uns erhalten und bei Ihrer Krankenkasse vorab einreichen können. Die Behandlung beginnt erst, durch Ihre Zustimmung zu diesem Plan. Der zu zahlende Privatanteil kann natürlich auch mittels einer Finanzierung geleistet werden.

 

Unsere Alleinstellungsmerkmale

Das MVZ Dr. Wilms & Kollegen in Köln-Ehrenfeld ist als Praxis schon lange Zeit auf Zahnimplantologie spezialisiert. Damit bieten wir unseren Patienten eine Vielzahl von Vorteilen, wie:

  • Höchstes Qualitätsniveau für Implantologie
  • Bis zu 500 jährlichen Implantationen seit über 20 Jahren
  • Höchstes klinisches Behandlungsniveau bei Wohlfühlstimmung einer Privatpraxis
  • Perfekte optisch-ästhetische Lösungen durch eigenes Dentallabor
  • Abutments aus Keramik und Markenimplantate
  • Sofort-Implantationen, sofern möglich
  • Sedierung & Vollnarkose
  • Mitgliedschaft in anerkannten, führenden Fachverbänden
  • DGI-zertifizierte Implantologie
  • 3D-Röntgengeräte (DVT)
  • Moderneste Räume
  • Finanzierung und Ratenzahlungsmöglichkeiten
  • Zahnersatz, der vollständig implantatgetragen ist (Feste dritte Zähne)
  • Feste Zähne an einem Tag
  • Knochenaufbau
  • Computergestützte Implantationen
  • Eigenbluttherapie (PRGF)
  • Einsatz modernster chirurgischer Protokolle (Reduzierung auf minimale Anzahl chirurgischer Eingriffe, offene Einheilung, Erhaltung und Schonung von Hart-und Weichgewebe, schnellere Einheilzeit, u.v.m.)

 

Mehr zu Zahnimplantaten:

Implantologie – Überblick
Mini-Implantate
Knochenaufbau / Sinuslift
Sofortimplantationen
Feste Zähne an einem Tag

Zahnimplantate | Patienten-Infovortrag

Dr. Holger Wilms - geprüfter Implantologe
Sa. 18.11.
10 Uhr
"Ein schönes Lächeln und Lebensqualität durch Zahnimplantate"

Dr. Holger Wilms lädt für Sa., 18. November um 10 Uhr, zum Patienten-Infovortrag zum Thema „Schmerzarm und schnell zum Zahnimplantat“ in unsere Praxisräume ein. Aufgezeigt werden Möglichkeiten für feste dritte Zähne bei zahnlosen Kiefern oder großen Zahnlücken, Feste Zähne an einem Tag, Prothesenstabilisierung, neue ästhetische Möglichkeiten, modernste 3D-Verfahren, computernavigierte Implantationen und schmerzarme Methoden.

Um Anmeldung wird gebeten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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